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Keine Punkte gegen den SC Rheintal - die 3:7-Niederlage kann trotzdem wie ein Sieg betracht werden

Der Start gelang nicht nach Wunsch. Bereits nach 41 Sekunden konnten die Rheintaler in Führung gehen. Gegenüber der letzten Spiele hielt sich die Strafenflut etwas im Rahmen - die neue Regelauslegung scheint langsam bei allen angekommen zu sein. Trotz starkem Kämpfergeist konnten die St. Galler nicht verhindern, dass der zweite Gegentreffer zum 0:2 erfolgte und knapp vier Minuten ...später stand es bereits 0:3. War das Spiel schon gelaufen? In der 11. Minute war es dann aber soweit. Der erste Treffer zum 1:3 wurde durch Zeller erzielt. Der Knopf hat sich geöffnet. Dieser kleine Rückstand wurde bis zur ersten Pause gehalten.

Im zweiten Drittel waren immer Strafen ausschlaggebend für die weiteren Treffer. Der Anschlusstreffer zum 2:3 für die St. Galler in der 28. Minute (Hutter - Iliev) wurde im Powerplay erzielt. Doch die Rheintaler nutzten die doppelte Überzahl und erhöhten wieder zum 2:4 in der 32. Minute.

Im letzten Drittel ging dann alles ganz schnell. Ein Doppelschlag in der 44. und 45. Minute der gegnerischen Mannschaft zum 2:5 bzw. 2:6 brachte dann die endgültige Entscheidung. Der dritte Treffer für St. Gallen in der 49. Minute zum 3:6 (Niggli) war nur noch eine kosmetische Resultat-Korrektur. Als Abschluss erzielten die Rheintaler in Unterzahl noch das Endresultat in der 51. Minute zum 3:7.

Leider hat es auch in diesem Spiel nicht zu Punkten gereicht. Aber dieses Resultat gegen die diesjährige Mannschaft vom SC Rheintal darf für den EHCSG trotzdem wie ein Sieg betrachtet werden - David gegen Goliath war auf dem Eis. Gegen diese Mannschaft wird sich noch manche Mannschaft die Zähne ausbeissen. Nachträglich nochmals herzliche Gratulation den Rheintalern.