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Am späten Samstagnachmittag trafen die St. Galler im Lerchenfeld um gemeinsam in die Lenzerheide zu reisen um dort mit einem Sieg zurück auf die Siegesstrasse zu finden.

Im ersten Drittel agierte man zwar kämpferisch, doch man merkte den St. Gallern eine gewisse Hemmung an. So kam es auch, dass man bereits nach zwei Minuten mit dem ersten Schuss hinten lag. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu setzen, wie es in vergangen Spielen oftmals der Fall war, rappelte man sich zusammen und fand durch zwei schnelle Treffer durch Allen und Nekvinda zurück ins Spiel. Das erste Drittel wurde dann vermehrt passiver gespielt, wodurch es wieder ausgeglichener schien. So kam es wie es kommen musste – Lenzerheide schob zum 2:2 ein.

Für das zweite Drittel nahm man sich fest vor, wieder aktiver und spielbestimmter aufzutreten und vielleicht auch eine der vielen Überzahlsituationen einmal nutzen zu können. Doch leider konnte vor allem letzteres nicht umgesetzt werden. Die Unterländer spielten zwar wacker mit, doch den Punktevorsprung in der Tabelle merkte man kaum. Erst zwei Minuten vor Schluss war es wieder Nekvinda, der durch einen schönen Pass von Joel Zeller zum zwischenzeitlichen 3:2 einschob.

Nun galt es nur noch ein Drittel zu überstehen und die budgetierten Punkte nach Hause zu nehmen. Es war auch im letzten Drittel, als die St. Galler endlich aufwachten und mächtig aufdrehten. Nach acht Minuten feuerte Nekvinda den Puck bestimmt aufs Tor der Bündner – erfolgreich! Hattrick – 4:2 Führung – Powerplaytor. Was will man mehr? Vielleicht, dass die St. Galler nicht lockerlassen? Genau das und das taten sie nicht. Man kämpfte und lief noch mehr als bevor, so gelang es Allen auch, kurz vor Spielende sogar das 5:2 zu schiessen.

Es dauerte zwar knapp über 30 Minuten bis die St. Galler aufwachten und so richtig im Spiel angekommen waren, doch dafür waren sie danach richtig da und schnappten sich die wohlverdienten drei Punkte. Da Urdorf gegen Engiadina verlor, ist der EHCSG nun wieder über dem Strich auf dem 8. Zwischenrang.

Tino Haldenstein/13.01.18

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EHCSG News

8:4-Niederlage für den EHC St. Gallen - erster Sieg für den SC Rheintal

Nach dem Sieg gegen den EHC Frauenfeld wollten die St. Galler die positive Welle fortsetzen und den Rheintalern den ersten Sieg nicht ermöglichen - doch leider kam es anders als man dachte. Mit dem Schlussergebnis von 8:4 trat man nach dem Spiel ohne Punkte die Heimreise in die Kantonshauptstadt an.

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Sieg gegen Frauenfeld erst in der Verlängerung

Nach einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung musste die Mannschaft des EHC St. Gallen in die Verlängerung. Dank eines Treffers in der 62. Minute konnte der Sieg doch noch gerettet werden. Frauenfeld erhielt dadurch seinen ersten Saison-Punkt.

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3 Punkte aus dem Kanton Glarus für den EHC St. Gallen

Danke eines 3:5-Sieges gegen den Glarner EC konnten die St. Galler 3 wichtige Punkte am gestrigen Sonntag-Abend aus Glarus mit nach Hause nehmen. Das letzte Drittel war Matchentscheidend.

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Uzwil nahm alle 3 Punkte mit nach Hause

Für die Niederlage mit dem Endergebnis von 4:6 war die Leistung im mittleren Drittel verantwortlich. Innert knapp 5 Minuten mussten die St. Galler insgesamt 4 Treffer einkassieren. Obwohl es am Schluss nochmals eine klare Steigerung gab konnte die Niederlage nicht mehr verhindert werden.

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1:6-Niederlage gegen den EHC Winterthur

Aufgrund technischen Problemen im Bereich der Platzorganisation wurde das Spiel erst rund 10 Minuten später als geplant angepfiffen. In den ersten Minuten versuchten beide Mannschaften möglichst früh in Führung zu gehen. Doch dann kam plötzlich die Mitteilung, dass medizinisches Personal gesucht wird, da sich ein Spieler offenbar schwer verletzt hat. Was war geschehen?

Spieler Nummer 13 vom EHC St. Gallen (Schaffner Jephtha) wurde mit einem Stockschlag so unglücklich und so heftig gestossen, dass er kein Gefühl mehr in dem Arm hatte. Sofort wurde er hervorragend durch den Staff betreut und mittels Rettungsfahrzeug ins Kantonsspital Winterthur gebracht. Als Diagnose wurde ein kompletter Spitalbruch im linken Oberarm festgestellt. - UPDATE: In der Zwischenzeit wurde er bereits erfolgreich operiert und wenn alles klappt sollte er am Mittwoch den Spital wieder verlassen können. Aber über eine lange Erholungsphase wird er nicht herumkommen. Auf diesem Weg wünschen wir Jephtha alles Gute und schnelle Genesung.

In der Zwischenzeit wurden auf dem Eis verschiedene Strafen gegen St. Galler Spieler und auch gegen den Coach ausgesprochen und in den letzten 156 Sekunden des ersten Drittels konnten die Winterthurer 3 Treffer erzielen und gingen dadurch mit einer klaren 3:0-Führung in die Pause.

Das Mitteldrittel war etwas ruhiger. Aber weiterhin wurden verschiedene Strafen - auf beiden Seiten verteilt - ausgesprochen. In der 28. Spielminute konnte dann als Hoffnungsschimmer St. Gallen den ersten Treffer (Nekvinda - Duttwyler) erzielen. So konnte Winterthur mit 4:1 in die zweite Pause. Konnten die St. Galler nochmals aufpauschen?

Im letzten Drittel musste man dann aber endgültig feststellen, dass St. Gallen nicht nur die Mannschaft von Winterthur sondern auch die beiden Schiedsrichter als Gegner hatte. Verschiedene fragwürdige Entscheidungen wurden gefällt und verschiedentlich stellte man fest, dass die beiden Schiedsrichter nicht gleicher Meinung waren. Gewisse durften alles machen und bei den anderen wurde schon gepfiffen bevor sie überhaupt etwas machten. So war es (leider) nicht verwunderlich, dass der Coach von St. Gallen 3 Minuten vor Spielschluss noch die Spielerbank verlassen musste, da seine Ausdrucksweise den Unparteiischen gar nicht gefiel. Und als letzte Aktion war noch ein letzter Treffer von Winterthur in der 59. Spielminute zum Endresultat von 6:1.

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Mit 6:3-Sieg gegen den SC Herisau II die ersten 3 Punkte gesichert

Pünktlich um 19.30 Uhr wurde die Partie zwischen dem EHC St. Gallen und dem SC Herisau II durch die beiden Schiedsrichter Leitold und Hagen angepfiffen. Aber bereits nach 77 Sekunden musste der St. Galler Torkeeper das erste Mal hinter sich greifen. Schnelli (Bohlhalder) brachte den SC Herisau II mit 0:1 in Führung. In der 8. Minute stellte dann aber endlich Duttwyler (Schaffner) den Gleichstand wieder her. Konnten nun die St. Galler diesen Schwung mitnehmen und in Führung gehen? Ein Doppelschlag in der 12. Minute zum 1:2 (Popp / Zweifel - Fisch) und 13. Minute zum 1:3 (Aerni / Schnelli) machte dies aber (vorerst) zunichte. Der St. Galler Coach reagierte und nahm sein zustehendes Time-Out in Anspruch. Gleichzeitig wechselte er den Torhüter (Pfändler ersetzte Remund) aus. Eine Überzahlsituation in der 15. Spielminute nützte dann Nekvinda (Griga) gerne aus und erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3. Den St. Gallern blieb es verwehrt, noch vor der ersten Pause den erneuten Ausgleich zu erzielen.

Wie heisst es so schön - was nicht ist kann ja noch werden ... Und wirklich. In der 27. Minute erzielte Nekvinda (Duttwyler) mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich zum 3:3. Danach wurde es ein wenig unschön - viele Strafen wurden auf beiden Seiten ausgesprochen. In der 34. Minute konnte dann aber endlich St. Gallen erstmals in Führung gehen. Griga (Duttwyler) erzielte das 4:3.

Reicht es mit dieser sehr kleinen Führung bis zum Schluss? in der 55. Minute erzielte dann Schmid (Nekvinda) zum 5:3 und brachte eine Vorentscheidung hervor. In der letzten Minute ging dann Herisau aufs Ganze und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die endgültige Entscheidung brachte Nekvinda mit seinem insgesamt dritten Treffer ins leere Goal zum 6:3 - 7 Sekunden vor der Schlusssirene.

Es ist vollbracht - die ersten drei Punkte sind uns. Der gesamten Mannschaft sowie dem Staff herzliche Gratulation. Als Bestplayer wurde bei den Gästen mit der Nummer 15 Schnelli Adrian und bei St. Gallen wurde mit der Nummer 94 Pfändler Ramon (auf der Foto bei der Preisübernahme) auserkoren.

Nächsten Sonntag reist der EHC St. Gallen nach Winterthur zum EHC Winterthur. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr. Es würde uns sehr freuen, möglichst viele Schlachtenbummler zum zweiten Spiel der Saison begrüssen zu dürfen.

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EHCSG I: 0:9-Niederlage gegen den EHC St. Moritz zum Schluss der Qualifikationsrunde

Spielbericht vom Tino Haldenstein
Bereits um 12 Uhr trafen sich die St. Galler im Lerchenfeld, um gemeinsam nach St.Moritz zu reisen. Es war das letzte Spiel der Qualifikation und somit die letzte Möglichkeit vor den Playouts, die Taktiken und Laufwege noch einmal zu testen.
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EHCSG II: Weitere 3 Punkte mit einem 10:4-Sieg gegen den SC Weinfelden eingesackt

Nachdem die 2. Mannschaft vom EHC St. Gallen bereits letzten Sonntag als Gastmannschaft im heimischen Stadion gegen die Eisbären ein 1:10-Sieg erzielen konnten, gelang ihnen gegen den SC Weinfelden erneut ein zweistelliger Sieg mit 10:4.
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