Home
images/iacf1.jpg

Milan Marnota, geboren in Liberec CZ, durchlief seine Eishockey-Ausbildung in einer Sportschule und in den Elite-Nachwuchsligen U18 und U20 der Tschechischen Republik.

Seine Aktivzeit als Eishockey-Profi führte ihn in verschiedene Ligen von Tschechien und Deutschland.  Als Trainer war er bereits für mehrere Nachwuchsteams verantwortlich. Auch war er massgebend beteiligt an der Durchführung von Pro-Hockey-Camps für Aktivspieler.

Milan wohnt in Rorschacherberg und arbeitet in einer Nachbargemeinde der Stadt St. Gallen.

EHCSG-Präsident Brunner: ‘Wir sind überzeugt, dass Milan viel Hockey-Kompetenz und Erfahrung mitbringt. Wir freuen uns, dass er sich für den EHC St. Gallen entschieden hat und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg’.

Milan Marnota: ‘Ich möchte, dass wir gutes Eishockey spielen, ich möchte aber auch, dass wir Spass und Freude dabei haben’.

Das vertragliche Engagement von Milan Marnota beginnt ab sofort und gilt für die kommende Saison 2019/2020.

Sponsoren

krueger city garage

sgsw2

binder broenimann

DMHLogo quer rgb Claim

klarer agide

sgkb

interio newstar
schuega wenk
hrtech
lamas rasg
faserplast gschwend
tres amigos hanselmann
logo stgallennetgroup rgb gross Logo Alder Haustechnik Appenzeller

autocenter winkeln

expostore ochsner
gubelmann porsche
KKE vogelsanger
masora logo pgreen cb
gertis2 workshop
workshop workshop

Logo urania treuhand cmyk
 Logo Lautenschlager

EHCSG News

Penalty-Krimi zum Saison-Abschluss 2019/2020

Für das letzte Spiel der Saison reisten wir gemeinsam mit dem Car-Unternehmen unseres Vertrauens (Walliser Reisen) nach Flims. Pünktlich und mit allem nötigen Eishockey-Gepäck sowie einigen Fans fuhren wir los. Den ersten Kälte-Schock bei der Ankunft machten die meisten von uns mit einem warmen Kaffee wett, bevor wir dann beim Two-Touch oder beim individuellen Einlaufen so richtig warm wurden fürs Spiel.

Das Spiel startete pünktlich um 20.15 Uhr. Trotz des guten Einlaufens trugen wir St.Galler in den ersten 12 Minuten wenig Offensiv- sondern vermehrt Defensiv-Leistung zum Spiel bei. Der EHC Flims hatte mehrere Chancen und konnte sich teilweise in unserem Drittel festsetzen. Diese erste Angriffswelle meisterten wir aber souverän. Mit der ersten Strafe des Spiels (Cross-Check von Daniel Casutt), gaben uns die Flimser dann endlich eine kleine Verschnauf-Pause. Gleich konnten wir unser Powerplay perfekt aufziehen und uns im Angriffsdrittel festsetzen. Nach knapp einer Minute in Überzahl spielte Stefan Zischg haargenau auf Jephta Schaffner, welcher wiederum den freistehenden Steven Wolgensinger fand. Er schob den Puck eiskalt am gegnerischen Torhüter vorbei und brachte uns (ein wenig entgegen dem Spielverlauf) 1:0 in Führung. Diese gab uns den nötigen Aufschwung und das Spiel gestaltete sich danach ausgeglichener.

Die Pausenansprache von Coach Milan Marnota sah mit dieser Führung im Rücken positiv aus und die Stimmung im Team war sehr gut. Frisch gestärkt starteten wir gut ins zweite Drittel. Die ersten 7 Minuten waren sehr ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Leider entwischten uns in der Folge die Flimser Verteidiger 2 Mal im gleichen Stil, zuerst konnte Janki Sascha vom hohen Slot den Ausgleich herbeiführen (27. Minute) und danach brachte Thierry Staub den EHC Flims mit einem ähnlichen Schuss in der 30. Minute 2:1 in Führung. Trotz des Doppelschlags konnten wir uns wieder fangen und das Spiel in Folge wieder mitbestimmen. Für den Ausgleich reichte es trotz guter Chancen nicht, wofür man dem gegnerischen Torhüter (Florian Kindschi) sicherlich auch ein Kränzchen binden darf.

In der Pause zeigte uns Milan Marnota auf, wo die Fehler passiert sind und spornte uns aber an, in den letzten 20 Minuten der Saison nochmals alles in die Waagschale zu werfen. Die Motivation und die Zuversicht liessen uns nicht mehr los. Der Start des 3. Drittels gehörte definitiv uns. Wir führten die Scheibe kontrolliert und spielten die Pässe genau. So verwunderte es kaum einen der 60 Zuschauer, dass wir in der 42. Minute durch Benjamin Wirth (auf Zuspiel von Remo Schmid und Lane Wetherill) den 2:2 Ausgleich erzielten. Dies passte dem EHC Flims natürlich wenig ins Konzept, worauf auch sie ihre Spielanteile wieder ausbauen konnten. Das 3. Drittel zeigte sich hockey-technisch von der schönsten Seite. Schöne Pässe, platzierte Schüsse, gute Chancen, doch der Rest des Drittels gehörten definitiv den beiden Torhütern welche auf beiden Seiten sämtliche Chancen zunichte machten. Die normale Spielzeit reichte nicht aus, um einen Sieger zu erkoren, die Verlängerung musste her. (Bei so einem so schön geführten Spiel macht es ja auch nichts aus, noch ein bisschen länger zu spielen.) Auch da gab es Chancen auf beiden Seiten, doch die Teams schenkten sich nichts und es blieb nach 5 Minuten OT beim gleichen Spielstand. Im Folgenden Penalty-Schiessen gewann der EHCSG zwar den Münz-Wurf, musste aber dem EHC Flims den Sieg überlassen. Die Flimser Schützen netzten sowohl beim 3. und beim siegbringenden 4. Penalty ein und gewannen das Spiel schlussendlich mit 3:2.

Trotzdem war der Saison-Abschluss mit diesem Spiel versöhnlich. Der EHC Flims war ein toller Gastgeber und wir lieferten uns ein hochstehendes letztes Spiel. An der Stelle möchten wir uns bei dem EHC Flims zuerst fürs schöne und faire Spiel bedanken und zeitgleich alles Gute für die Playoffs wünschen.

Frisch geduscht machten wir uns anschliessend auf die Heimreise, bei welcher das eine oder andere Bier auf die vergangene Saison getrunken wurde, und kamen so gut im Lerchenfeld an, wie wir am Nachmittag gegangen sind (Danke dem Chauffeuren-Team Stefan & Joel!). Anbei dankt das Team des EHC St.Gallen dem Staff, dem Vorstand und natürlich unseren Fans für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison.

Match-Bericht von Ramon Pfändler (#94)

Hits: 214

8:4-Niederlage für den EHC St. Gallen - erster Sieg für den SC Rheintal

Nach dem Sieg gegen den EHC Frauenfeld wollten die St. Galler die positive Welle fortsetzen und den Rheintalern den ersten Sieg nicht ermöglichen - doch leider kam es anders als man dachte. Mit dem Schlussergebnis von 8:4 trat man nach dem Spiel ohne Punkte die Heimreise in die Kantonshauptstadt an.

Hits: 663

Sieg gegen Frauenfeld erst in der Verlängerung

Nach einer zwischenzeitlichen 4:1-Führung musste die Mannschaft des EHC St. Gallen in die Verlängerung. Dank eines Treffers in der 62. Minute konnte der Sieg doch noch gerettet werden. Frauenfeld erhielt dadurch seinen ersten Saison-Punkt.

Hits: 622

3 Punkte aus dem Kanton Glarus für den EHC St. Gallen

Danke eines 3:5-Sieges gegen den Glarner EC konnten die St. Galler 3 wichtige Punkte am gestrigen Sonntag-Abend aus Glarus mit nach Hause nehmen. Das letzte Drittel war Matchentscheidend.

Hits: 688

Uzwil nahm alle 3 Punkte mit nach Hause

Für die Niederlage mit dem Endergebnis von 4:6 war die Leistung im mittleren Drittel verantwortlich. Innert knapp 5 Minuten mussten die St. Galler insgesamt 4 Treffer einkassieren. Obwohl es am Schluss nochmals eine klare Steigerung gab konnte die Niederlage nicht mehr verhindert werden.

Hits: 690

1:6-Niederlage gegen den EHC Winterthur

Aufgrund technischen Problemen im Bereich der Platzorganisation wurde das Spiel erst rund 10 Minuten später als geplant angepfiffen. In den ersten Minuten versuchten beide Mannschaften möglichst früh in Führung zu gehen. Doch dann kam plötzlich die Mitteilung, dass medizinisches Personal gesucht wird, da sich ein Spieler offenbar schwer verletzt hat. Was war geschehen?

Spieler Nummer 13 vom EHC St. Gallen (Schaffner Jephtha) wurde mit einem Stockschlag so unglücklich und so heftig gestossen, dass er kein Gefühl mehr in dem Arm hatte. Sofort wurde er hervorragend durch den Staff betreut und mittels Rettungsfahrzeug ins Kantonsspital Winterthur gebracht. Als Diagnose wurde ein kompletter Spitalbruch im linken Oberarm festgestellt. - UPDATE: In der Zwischenzeit wurde er bereits erfolgreich operiert und wenn alles klappt sollte er am Mittwoch den Spital wieder verlassen können. Aber über eine lange Erholungsphase wird er nicht herumkommen. Auf diesem Weg wünschen wir Jephtha alles Gute und schnelle Genesung.

In der Zwischenzeit wurden auf dem Eis verschiedene Strafen gegen St. Galler Spieler und auch gegen den Coach ausgesprochen und in den letzten 156 Sekunden des ersten Drittels konnten die Winterthurer 3 Treffer erzielen und gingen dadurch mit einer klaren 3:0-Führung in die Pause.

Das Mitteldrittel war etwas ruhiger. Aber weiterhin wurden verschiedene Strafen - auf beiden Seiten verteilt - ausgesprochen. In der 28. Spielminute konnte dann als Hoffnungsschimmer St. Gallen den ersten Treffer (Nekvinda - Duttwyler) erzielen. So konnte Winterthur mit 4:1 in die zweite Pause. Konnten die St. Galler nochmals aufpauschen?

Im letzten Drittel musste man dann aber endgültig feststellen, dass St. Gallen nicht nur die Mannschaft von Winterthur sondern auch die beiden Schiedsrichter als Gegner hatte. Verschiedene fragwürdige Entscheidungen wurden gefällt und verschiedentlich stellte man fest, dass die beiden Schiedsrichter nicht gleicher Meinung waren. Gewisse durften alles machen und bei den anderen wurde schon gepfiffen bevor sie überhaupt etwas machten. So war es (leider) nicht verwunderlich, dass der Coach von St. Gallen 3 Minuten vor Spielschluss noch die Spielerbank verlassen musste, da seine Ausdrucksweise den Unparteiischen gar nicht gefiel. Und als letzte Aktion war noch ein letzter Treffer von Winterthur in der 59. Spielminute zum Endresultat von 6:1.

Hits: 691

Mit 6:3-Sieg gegen den SC Herisau II die ersten 3 Punkte gesichert

Pünktlich um 19.30 Uhr wurde die Partie zwischen dem EHC St. Gallen und dem SC Herisau II durch die beiden Schiedsrichter Leitold und Hagen angepfiffen. Aber bereits nach 77 Sekunden musste der St. Galler Torkeeper das erste Mal hinter sich greifen. Schnelli (Bohlhalder) brachte den SC Herisau II mit 0:1 in Führung. In der 8. Minute stellte dann aber endlich Duttwyler (Schaffner) den Gleichstand wieder her. Konnten nun die St. Galler diesen Schwung mitnehmen und in Führung gehen? Ein Doppelschlag in der 12. Minute zum 1:2 (Popp / Zweifel - Fisch) und 13. Minute zum 1:3 (Aerni / Schnelli) machte dies aber (vorerst) zunichte. Der St. Galler Coach reagierte und nahm sein zustehendes Time-Out in Anspruch. Gleichzeitig wechselte er den Torhüter (Pfändler ersetzte Remund) aus. Eine Überzahlsituation in der 15. Spielminute nützte dann Nekvinda (Griga) gerne aus und erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3. Den St. Gallern blieb es verwehrt, noch vor der ersten Pause den erneuten Ausgleich zu erzielen.

Wie heisst es so schön - was nicht ist kann ja noch werden ... Und wirklich. In der 27. Minute erzielte Nekvinda (Duttwyler) mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich zum 3:3. Danach wurde es ein wenig unschön - viele Strafen wurden auf beiden Seiten ausgesprochen. In der 34. Minute konnte dann aber endlich St. Gallen erstmals in Führung gehen. Griga (Duttwyler) erzielte das 4:3.

Reicht es mit dieser sehr kleinen Führung bis zum Schluss? in der 55. Minute erzielte dann Schmid (Nekvinda) zum 5:3 und brachte eine Vorentscheidung hervor. In der letzten Minute ging dann Herisau aufs Ganze und ersetzte den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Die endgültige Entscheidung brachte Nekvinda mit seinem insgesamt dritten Treffer ins leere Goal zum 6:3 - 7 Sekunden vor der Schlusssirene.

Es ist vollbracht - die ersten drei Punkte sind uns. Der gesamten Mannschaft sowie dem Staff herzliche Gratulation. Als Bestplayer wurde bei den Gästen mit der Nummer 15 Schnelli Adrian und bei St. Gallen wurde mit der Nummer 94 Pfändler Ramon (auf der Foto bei der Preisübernahme) auserkoren.

Nächsten Sonntag reist der EHC St. Gallen nach Winterthur zum EHC Winterthur. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr. Es würde uns sehr freuen, möglichst viele Schlachtenbummler zum zweiten Spiel der Saison begrüssen zu dürfen.

Hits: 688

EHCSG I: 0:9-Niederlage gegen den EHC St. Moritz zum Schluss der Qualifikationsrunde

Spielbericht vom Tino Haldenstein
Bereits um 12 Uhr trafen sich die St. Galler im Lerchenfeld, um gemeinsam nach St.Moritz zu reisen. Es war das letzte Spiel der Qualifikation und somit die letzte Möglichkeit vor den Playouts, die Taktiken und Laufwege noch einmal zu testen.
Hits: 1319